Merzmensch

DADAistisches und dadaLOSES

Superfizialität: Sehnsucht nach Wissen endet in Trieben.

10 Kommentare

HINWEIS No.1: Dies ist weder eine offensichtliche, noch eine Schleichwerbung. Wer jedoch werbungsanfällig ist, dem wird geraten, von dem weiteren Lesen abzusehen. HINWEIS No.2: Es wird langsam arrogant. Die weichen Gemüter bitte Abstand nehmen.

Meine Freunde, lassen wir uns zunächst dieses photographische Chef-d’œuvre bestaunen und auf sich einwirken.
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Eine Frau liegt auf dem Bett und hört Hörbuch

Eine formbewusste Nymphe liegt fast schon halbnackt und spitzt die Lippen zu.

Man beachte auch die signifikante Unterschrift zu diesem Bildnis (denn wenn schon bei Magritte die Unterschriften eine gleich so wichtige Rolle spielten, wie die Gemälden, dann hier schon erst recht).

 Eine Frau liegt auf dem Bett und hört Hörbuch

 Aber schaut zunächst nicht in die Quelle des Bildes: http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/shortbooks/1147296-Shortbooks-ist-Wissen-in-Rekordzeit Hier als Screenshot

Seid Ihr fertig mit dem Bestaunen? Gut, um was es hier geht?
Richtig, um eine verführerische Gestalt, die uns etwas vorführt. Und nun gehen wir mal den Text auf der obengenannten Seite durch, damit wir, klaren Verstandes und der gezügelten Triebe endlich kognitiv damit auseinandersetzen können.

Davor möchte ich Sie an die vorherige Lektion erinnern: die Werbungsautoren wenden sich an die Zielgruppe. Hier wird eine grosse Webmail-Plattform als Werbungsfläche genutzt, also ist die Zielgruppe in diesem Fall so gross wie möglich, ergo charakteristisch für unsere Ganze durchschnittliche Gesellschaft. (Ich denke, ich habe die Adjektive irgendwie falsch platziert. Na egal).

Der Titel:

Shortbooks ist Wissen in Rekordzeit!

Aha. Hier wird uns ein schnell und gut bekömmliches Wissen verkauft. Ohne Artikeln, so richtig mit Parataxen. BILD-mässig Lakonisch.

Heute schafft es doch keiner mehr bei all dem Informationsüberfluss auf dem neuesten Stand zu bleiben! Aber da gibt es Abhilfe – Shortbooks ist Wissen in Rekordzeit!

Eine Medienkritik? Man wird der Informationenüberflüsse überdrussig, man möchte aber, so wannabe-hip man auch ist, immer auf dem neusten Stand bleiben, und wissen „was geht“.

Haben Sie es auch satt wenn Besserwisser damit prahlen was Sie alles gelesen haben? Oder nervt es Sie im Büro nicht mitreden zu können weil Sie den neuesten Roman nicht gelesen haben? Da fragt sich doch jeder woher soll ich die Zeit dafür nehmen?

 Ja aber wirklich. Die Besserwisser, diese Angeber, sie bauen ihre Statussymbole mit ihrem Wissen. Und ich – was für eine Schande – weiss ja gar nichts… Das Problem ist ja: mir fehlt es an der Zeit. Wann soll ich denn Lesen, wenn ich ja in die Kneipe gehen / Fussball schauen / joggen / Nägel feilen muss.
(Bitte nicht zu genderspezifisch reagieren – kommt noch).

(Die Autoren haben übrigens im ersten Satz die Übersicht verloren, wer Sie und wer sie sind. Denn die Besserwisser, so bestens sie auch alles wissen vermögen, können nicht damit prahlen, was ich alles gelesen habe.
Der vollständige Verzicht auf Kommas veranschaulicht die Fortschritte
bei der Hörbuchrezeption des Autors.).

Fernbildung? Zu teuer, zu zeitaufwendig! Diskussionsgruppen? Sind eher was für Spießer mit langer Weile! Nochmal die Schulbank drücken? Um Himmels Willen!

Ja genau. Was soll ich mit irgendwelcher Fernbildung, wo ich ja das ganze Wissen nur dazu aneignen möchte, um im Büro und auf der Grillparty angeben zu können? Und diese Diskussionsgruppen (sind wohl Foren damit gemeint) – nur der Spießer Goethe weiss, was die da alles reden und reden, da wird „mir […] von alledem so dumm, als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum“. Ich will klipp und klar: Wissen, damit ich angeben kann. Aber Schulbank – davon möchtet Ihr mich bitte verschonen – ich bin schon glücklich, dass ich nun mein Hirn nicht mehr anstrengen muss.

In Happen, die Sie selbst bestimmen, bekommen Sie auf maximal 5-8 Seiten hochwertige Zusammenfassungen, die Sie sich in maximal 15 Minuten dauerhaft eingeprägt haben. Und am Ende wissen Sie trotzdem alles, was im Originalbuch steht.

Maximal 15 Minuten! Das ist brav. Das kann ich für so Wissen höchstens leisten (damit ich ja lediglich angeben möchte). Und dann am Ende zu wissen, wen Raskolnikov mit der Axt tat, oder was ist aus dieser minderjährigen Girlfriend von Faust geworden. Da greife ich gleich zu.

Dabei sollte das „Books“ in „ShortBooks“ nicht abschreckend wirken, denn das Wissen von monatlich 16 neuen Büchern können Sie sich auch als Hörbuch beim Autofahren, joggen oder Nägel feilen eintrichtern.

Huch, das ist aber eine große Erleichterung. Ich war schon auf das „Books“ stutzig geworden und mit Schrecken war meine Seele erfüllt. Nicht schon wieder! Das einzige Buch, dass ich zu Hause habe, ist mein Telefonbuch, und das ist gross. Und – danke, dass Ihr an alles denkt, liebe Leut – zu lesen während Nägel feilen ist schon ziemlich störend – da habe ich stets vom Lesen abgesehen. Nun aber wird’s wohl irgendwie gehen.

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Ihre Mitmenschen werden Sie wegen Ihres neuen Wissens beneiden!

Na endlich! Genau das, worüber ich geträumt hatte, und dazu mit auffäligsten Schriftgröße ausgezeichnet, damit ich sofort beim Blikke auf die Seite sehe, was läuft. Ich will, dass ich beineidet werde. Da ich aber anderswie nicht dieses Stadium erreichen kann, kann ich’s mindestens mit dem Wissen-Angeben-Verfahren versuchen.

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 Ja, wissen macht suchtig, besonders es in kleinen Häppchen und in verdaulichen Medien geliefert wird.

—–

ERGO. Der Mensch aud der durchschnittlichen Gesellschaft (schon wieder was mit Adjektiv…) sieht nach dieser Werbungsdimension so aus:

  • neidisch („diese Besserwisser geben an, ich will aber auch“)
  • angeberisch („ich werde angeben, und alle werden mich beneiden, und das wird gut tun“)
  • ungebildet („was soll ich mit Diskussionsforen, Lesen, Fernbildung, Schulbank?“)
  • oberflächlich („ich will aber lediglich wissen, worum es geht, damit ich angeben kann und die anderen mich beneiden“)

Diese Oberflächlichkeit, oder besser: Superfizialität ist der erste Schritt der Gesellschaft zu einer intellektuellen Implosion, zu einem Gesellschaftsstadium, in welchem nicht das Wesentliche die Rolle spielt, sonder das zufällig status-bezogene. Es geht nur um den Status, nicht um das Erlangen des Wissens, nicht um das Geniessen der Literatur in Qualität (nicht in Quantität). Es geht um sich selber – nicht um Delphische „Gnothi Seautón“ , nicht um die Selbsterkennung. Sondern um die Erkennung der Oberflächen, in die man sich zur Statusmanifestation einkleiden kann. Oberflächlichkeit ist des Verstandes Faulheit, die Trägheit des Hirns. Vielleicht nicht das Ende unserer Zivilisation, jedoch sein ein Katalysator.

P.S. „Un wos macht denn die Fra do, die halbenakkische?“ – fragt jemand aus der zweiten Reihe. Nun, sex sells. Und das war übrigens nicht meine Idee.

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10 Kommentare zu “Superfizialität: Sehnsucht nach Wissen endet in Trieben.

  1. Lieber Merzmensch,

    es ist bezeichnend für diese, unsrige heutige Gesellschaft – ob es eine durchschnittliche ist, sei schlicht dahin gestellt -, das auf solch ausgeklügelt humorvoll formvollendete, gar nicht mal adjektivverseuchte
    B L O G – [ B ] E I [ N ] – T R Ä G E, kaum Reaktionen folgen. – Und dies hier, obwohl Sex sells.

    Besten Gruß
    PB

    • Vielen Dank,
      liebe Paula

      Ich bin manchmal meines eignen Schreibens nicht sicher – ob das, was ich hier von mir gebe, nur von meinen 11 blog.de-Friends (hoffentlich) gelesen wird – die übrige Zielgruppe (sprich: weltweit) erreichen meine Gedankengänge wohl kaum.

      Und mit stolzer Einsamkeit blicke ich auf diese Deutschlandkarte:

      Also, wenn es mit der Sex-sells-Methode nicht klappt, dann gehen mir so langsam die Marketingideen aus 🙂

      • Diese Deutschlandkarte ‚der BLOGS‘ ist höchst bemerkenswert.

        Stellt sie einen ’statistischen Wert‘ der populärsten Blogs (auf die in anderen Blogs am häufigsten hingewiesen wird!), unterteilt in fünf Gruppen (20 – 40 – 60 – 80 – 100), dar:

        Auf Platz Eins dieses RanKings, wen wundert’s, der allseits beliebt bekannte ‚Robert Basic‘.
        Eine ‚Institution‘ wie ELIZA. 😉

        Ansonsten ‚herrscht‘ im Lande der Richter und Henker: Law and Order; Oberflächenhaftigkeit und Kapitalismus, welcher mit Sex gesellt wird; aber es ‚priselt‘ auch ein Quäntchen Lokalkolorit, das beruhigt! 😉

        Da z. B. Du wie auch ich, der noch nicht ganz ausgestorbenen, dennoch weitestgehend – bei lebendigen Exemplaren – ‚verachtet- und vergessenen‘ Zunft der so genannten Dichter und Denker angehören, werden u. a. wir uns dort nicht wiederfinden! :-/

        Statisch dynamischer Überblick:

        1. Usingen : Robert Basic – Basic Thinking Blog
        2. Berlin : BILDblog
        3. Berlin : Spreeblick
        4. Riedstadt : Nerdcore
        5. Berlin : Netzpolitik
        6. Berlin : Stefan Niggemeier
        7. D’dorf : law blog

        22. Jena : Bettlebum.de
        33. Berlin : Readers Edition

        [ 34. GL : Politically Incorrect ]

        44. Frankfurt: off the record
        66. Berlin : Riesenmaschine
        77. D’dorf : marketing-blog.biz
        88. Bochum : Pottblog

        99. Gibt’s nicht – dafür ein zweites Mal
        66.: Lohfelden: apfelquak

        Wofür diese ‚Mühe‘?
        Für die Katz oder die Hatz, z. B.! 😉

        Einen Gruß ins Wochenende
        PB

      • Tja, so wird die Quantität noch vor der Qualität bewertet. OK, nichts gegen viele Blogs in dieser 100-Gruppe, viele sind sachlich, viele sogar lustig, ein paar gar zitierfähig. Doch dadrunter fand ich keinen literarischen Blog – es geht meistens um die Neuen Medien, um Kontroversen, um viele spannende Themen, jedoch die spannendste Thematik – menschliche Imagination – sie ist irgendwie in der Minderheit.

        Naja, ich jage nicht und sehne nicht nach Ranking oder ähnlichem – ist alles leere Statussymbolik. Jedoch mehr Leser täte gut für meine wunde Seele 🙂

        Aber ich möchte auch keinen Selbstmarketing betreiben – bin dafür vielleicht zu unfähig.

        Doch die Hauptsache ist – uns gibt es, und diejenigen, die Dickicht des Waldes in der Nachtesstille überqueren, von Eulen erschrocken, von Buschen gestreichelt, von Bäumen gestützt, kommen – wenn das Schicksal es so will – zu einem oder anderem auf keiner Karte gekennzeichneten Dorf, in dem es lebt und leben lässt – nur niemand weisst’s davon.

        So lasset uns leben
        (Das war das Wort zum Samstag :-))
        Schönes Wochenende,
        Merzmensch

  2. Dass die Leute immer dem Irrtum aufsitzen, in Büchern stünden ‚Inhalte‘. Ich biete mich trotzdem an, diesen bedürftigen Pressluft-Yuppies das nötige ‚Wissen‘ nicht nur in 15 Minuten, sondern in wenigen Sekunden zu vermitteln. So könnten sie noch viel mehr Zeit sparen.

    Wilhelm Meister: Bürgersohn will Künstler werden. Hilft ihm aber nix, er wird trotzdem vernünftig und Koofmich.

    Berlin Alexanderplatz: Entlassener Sträfling will bloß anständig leben. Das Schicksal hustet ihm was.

    Der Stechlin: Altpreußischer Adliger zetert seitenlang über das Neupreußentum. Dann stirbt er endlich.

    Zu den großen Ironien der Geschichte zähle ich es übrigens, dass Benjamin Franklin sein ‚Time is Money‘ mit 42 Jahren niederschrieb, just in dem Moment, als er alle Arbeit endgültig Arbeit sein ließ und in ein müßiges Dolce far niente retirierte.

    • Wunderbar! 🙂
      Ich begrüsse diese Methode, denn sie ist essenziell und wesentlich. Und vor allem, sie macht Anreiz auf mehr.

      Bei den Hörbuch-Kurz-Adoptatoren befürchte ich, die Quantität könnte nicht in die Qualität übergehen, und von Originalen werden die LeserInnen HörerInnen keinen Gebrauch mehr machen.

  3. Ach die lieben Hörbücher 🙂

    Am neidischsten macht mensch Leute, wenn mensch einfach alle Stecker ausser einem zieht.

    Der eine verbleibende mag die Lampe sein, die das Blatt bescheint, oder den Tastaturträger mit Watte 220 versorgen.

    Auf Grillparties angeben tu ich am liebsten mit meiner gnadenlosen Unkenntnis der Tagesaktualitäten, Tagesnamen, Tagespersonen, Tagesereignisse, Tagesangesagtheiten: alles Tagetes. Selbst Wochenereignisse, Wochennamen, Wochenpersonen, Wochenaktualitäten: alles Wochenende.

    Diese von vorn herein eingestandene Unkenntnis lässt sofort sehr viel Platz, um das eigene Gehirn auf Jahre einzuschwenken. Da sellt seltsamer Sex auch nicht viel. Wer schreibt, bleibt. Wer spricht, nicht.

    Deswegen schreiben ja auch alle Sprecher Bücher, und büchern alle Schreiber Hör. Wer das nicht tut, tut sich ein Tut-Tut (vulgo: Auto) um die Figur und ein Tut-Tut-Tut (vulgo: Handy) an die Wange und tut so als ob es das auf der Statusanzeige tut. Wie schön, in der Stauanzeige die Statuten des Status als Öhrbuch in die Bumm-Bumm vom Tut-Tut einzuschieben und basslastig über den Subwoofer 15 Minuten lang alles zu wissen was Sie wissen müssen. Tut gut? Nada, Dada.

    Die Konsequenz aus allem ist der Roman:
    „Der Subwoofer in meinem Bett“. Zusammenfassung:
    Frau möchte Kopfkissen ausschütteln, ist stattdessen plötzlich in 15 Minuten informiert.

    Damit => Grillparty => angeben.

    Und wissen: Wissen zwischen Deckeln kann gelegentlich zwischen Deckeln verzischen. Prost Öhrbuch, und Fümms Bö Wö.

    • Ja, das stimmt. Das An-Geben ist an sich das an-gesagteste, auch wenn es an-geschwiegen ausgeführt wird.
      Das Bleiben durch das Schreiben ist auch sehr präzise Beobachtung, denn das Gesprochene ist seltsamerweise – entgegen der tausendjahren Narraktivik-Tradition – plötzlich heutzutage dem Ende nah geworden, wie ein Hut. Wie ein Hut.

      So lasst uns schreiben, bis wir unserer Endlichkeit durch die Ewigkeit zu ersetzten schaffen.

      • -Gib mal eine An-Akonda An, d-An-n wirst Du An-Sehen wie schnell sich An-Schweigen zu An-Schreien Än-Dert. Hut Tut Gut.

        Das einzige Pro am Blem der Zeit ist dann noch: Wer kann es lesen?

        Die es an-geht jedenfalls nicht. In UK verwenden sie wieder Papyrus, um AchtungKnöchelWeg – Anleitungen für AKW neben der Strahleruine zu bestatten. Alles Andere Altert Abstrus Aggressiv.

        Sie verwenden einen Mix aus Comix und Textix.

        Ich glaub, DaDa heisst so, weil es immer DaDa sein wird. DaDa ist nix dran zu GehWeg.

        Ich ess jetzt einen Weck.

      • Guten App & Tit beim Weck.
        DAs stimmt: DADA ist DAher DA, um DA(DA) zu sein – sei es als An-Akonda oder als Gio-Conda mit Bart von Duchamp (wo doch Duchamp gar keinen Bart hatte).

        DAs Prob-λῆμμα kenne ich auch… Das Lesen von Dada gleicht der Bewegungen im Kreisverkehr: flott aus dem Fenster, aber der Hut immernoch an.

        Deshalb kann man damit nichts anfangen, wo es doch nie angefangen werden kann: was kann angefangen werden, wenn es ja gar nicht beendet wurde? Da aber Dada un-endlich ist, ist Dada jedes Zimmermannes goldner Zahn.

        Und ich trinke Kaffee. Wie ein Hut.

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