Merzmensch

DADAistisches und dadaLOSES

Absurdität in Zeiten der Robotechnik

Ein Kommentar

Camus sagte einst, Sisyphos solle glücklich sein, da er ein Ziel in seinem Leben habe, den immer herabrollenden Stein stets bergauf zu schieben.

Philipp K. Dick fragte sich einst, ob die Androiden über die Schafe träumen.

Ich weiss nicht, worüber sie träumen, doch glücklich sind sie doch, wenn sie ein funktionierendes System aufrechterhalten können, unter Stresszuständen. Wie zum Beispiel hier:

Wo ein Mensch, in ein Kafkaeskes System des Absurden versetzt, schnell an seine Grenze gelangt, läuft die Maschine tüchtig und lebensfroh weiter. Wir brauchen mehr Maschinen. Um das Absurde zu überwinden.

(via gizmondo)

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Ein Kommentar zu “Absurdität in Zeiten der Robotechnik

  1. Die beklemmende Istallation erinnert mich an den SF-Roman von Christopher Priest; Inverted World (1974), (dt. „Die Stadt“ ) Es geht um eine Stadt auf Schienen, die immer in Bewegung bleiben muss wie ein gigantischer Eisenbahnzug, weil sich physikalische Konstanten rund um die Stadt herum ständig ändern. Vor ihr werden Schienen verlegt, die man hinter ihr abmontiert hat. So bewegt sich die Stadt quer über den Kontinent.

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